Haldentour 2016 – Tour 3

Wieder war es mal soweit und die dritte Haldentour von meinMTB stand im Kalender. Nachdem die ersten beiden Touren um ca. 50-60km lang waren, erwartete uns diesmal etwas mehr, geplant sollen es 78km sein. Dabei ging es diesmal über fünf Halden, von denen wir drei komplett bestiegen haben.

Was ich auch toll fand, dass sich diesmal wieder neue Leute angeschlossen haben. So auch Timo und Daniel, letzten kannte ich bereits durch Twitter, aber noch nie live getroffen. Wurde also auch endlich mal Zeit und sowohl Timo, als auch Daniel sind scheinbar echt feine Kerle. Da macht die Tour direkt noch mehr Spaß.

Los ging es um 10.00h, wieder am Stadthafen in Recklinghausen, wo sich diesmal die Parksituation etwas verschärft hatte, da scheinbar eine Fährfahrt viele Besucher angezogen hatte. Da mir auf ca. 1/4 meiner Anfahrt einfiel, dass ich meine Schuhe  vergessen hatte und nochmal umdrehen musste, war ich letzter.

Unser erstes Etappenziel war die Schurrenbachhalde in Essen. Noch waren alle motiviert einen Anstieg zu fahren und so waren wir schnell oben und konnte die Bramme aus Stahl bewundern.

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Als nächstes ging es auf die Halde mit dem Tetraeder, eine Stahlkonstruktion in Pyramidenform, welche man besteigen kann. Der Ausblick oben ist fantastisch… Man hat guten Blick über alles umliegende, so z.B. auch die Skihalle, welche direkt nebenan liegt.

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Die nächste Halde, die es zu bewältigen gab, war auch gleichzeitig die höchste. Es wartete die Halde Haniel. Für mich irgendwie die Halde schlechthin. Ich habe schon so viele Fotos der „Pfosten“ und der Mondlandschaft gesehen, dass wollte ich schon immer mal selbst erleben. Als Kay von meinMTB dann fragte, ob wir Wünsche für die nächste Tour haben, äußerte ich meinen Wunsch und er wurde erhört. Es sollte heute also unser höchster Anstieg bevor stehen, aber Anstiege bin ich ja etwas gewohnt. Micha von Bellcreekbiking zog wieder mit einem Tempo vorneweg, da konnte oder wollte keiner mithalten. Danach folgte ich und Timo, mit dem es echt Spaß machte die Uphills zu bezwingen, und der Rest der Truppe.

Oben angekommen legten wir erstmal eine Pause ein und Kay packte sein „Einhandstativ“ für ein Gruppenfoto aus. Schön anzusehen die ganzen „Totems“, die senkrecht aufgestellten, alten, Bahnschwellen.

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Nun musste es „nur“ noch zurück gehen. Und ich merkte erstmal, dass konstantes Fahren über eine längere Distanz auch ganz schön fertig machen kann… Wie dem auch sei, wir haben es alle geschafft wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Nach einem kurzen Plausch löste die Gruppe sich dann auf und jeder machte sich auf den Heimweg, wo Familie, noch zu erledigende Aufgaben oder die Vorbereitung auf das DFB-Pokalfinale anstanden.

Von der Streckenführung und den Halden hat mir diese Tour bisher am besten gefallen. Es hat wirklich Spaß gemacht mit dem lustigen Trupp die Strecke und Höhenmeter zu bewältigen. Neue Gesichter kennengelernt, perfektes Wetter, viel gelacht, was will man mehr? Danke nochmal an Kay, für die Planung und Organisation.

Kleine Linksammlung (wird bei weiteren Berichten etc. erweitert):

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