Haldentour Light

Da ich mir aktuell sehr flache Routen suche, ist mir erstmal aufgefallen, dass die Halde Rheinelbe mit der Himmelstreppe, welche bei der ersten Haldentour von meinMTB.de aus Richtung Recklinghausen angesteuert wurde, gar nicht so weit von mir entfernt liegt. Und plötzlich war die Idee da, mal selbst eine kleine Haldentour zu starten.

Damals sind wir nach der Halde Rheinelbe zur Zeche Zollverein gefahren. Das wollte ich auch so wiederholen. Aber nun erstmal die Übersicht und dann von Anfang an:

Hier ist die Strecke bei GPSies.

Los ging es in Bochum Dahlhausen, an der Schwimmbrücke auf der Bochumer Seite der Ruhr. An dieser ging es entlang bis zum Eisenbahnmuseum. Der erste Teil bis zur Überquerung der A40 ist identisch mit der roten Route, welche ich letzte Woche schon gefahren bin. Ich übernehme einfach mal die Fotos aus diesem Beitrag:

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Hat man die Autobahn 40 überquert, ging es am Wattenscheider Lohrheidestadion vorbei. Und schon sah man die Halde mit der Himmelstreppe in der Ferne:

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Da soll es also hin gehen, und dort ging es auch hin. Ich fand es wieder schön dort aufzuschlagen und genoss den Ausblick. Ich war zwar erst zweimal hier, aber ich mag diese Halde. Sehr lange konnte ich mich hier diesmal allerdings nicht aufhalten, schließlich stand ja noch mehr auf der Liste.

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Weiter ging es dann wieder über alte Bahntrassen… Angefangen mit der Kray-Wanner-Bahn, welche gut asphaltiert und gut ausgebaut ist. Es war auch nicht so viel los, obwohl das Wetter recht gut war. Es war allerdings auch Freitag mittag und noch recht früh.

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Schließlich ging es noch über den Zollverein-Radweg zur Zeche Zollverein. Wer das Gelände nicht kennt, sollte sich bei Gelegenheit mal auf den Weg machen. Indutriekultur pur. Ich legte eine Pause an dem Modell des Geländes ein, wie wir es damals auch bei der ersten Haldentour gemacht haben.

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Weiter ging es in südlicher Richtung durch Essen-Kray in Richtung Essen-Steele. Dort führte mich die Route vorbei an dem Vereinsgelände des MSV Steele, welcher dort den Center of Mountainbike (COME) baut.

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Ich denke gerade für die Nachwuchsförderung des Mountainbike-Sports eine große Bereicherung. Weiter ging es nun über die nächste asphaltierte Trasse, die Veltenbahn bis zum Bahnhof Steele-Ost.

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Nun habe ich auf die andere Seite der Gleise gewechselt und bin das letzte Stück des Grugawegs, bzw. der Gruga-Trasse bis auch Essen-Horst gefahren.

Schon war auch wieder die Ruhr zu sehen, welche ich auch direkt überquert habe und bin dieser wieder zurück bis nach Bochum-Dahlhausen gefolgt.

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Fertig! Zum Schluss wurde es schon etwas dunkel, was daran lag, dass ich mich am Zollverein mit Daniel getroffen habe, und wir uns verquatscht hatten. Zudem half er mir auch noch bei der Verbesserung meiner Fahrwerksabstimmung.

Da ich vom Start- und Zielpunkt an der Pontonbrücke auch noch nach Hause bzw. dort am Anfang erstmal hinkommen musste, hatte ich insgesamt 43km auf der Uhr stehen. Mal was anderes, wenn auch stellenweise alleine etwas eintönig. Trotzdem war es schön, mal wieder Teile der ersten Haldentour nachzufahren, und das von zu Hause aus.

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