TeamEN goes Elfringhauser Schweiz

Geplant war es schon seit letztem Jahr, als mich Micha aka Atomaffe bzw. BellCreekBiking per Twitter fragte oder besser gesagt aufforderte, ihm mal die Elfringhauser Schweiz zu zeigen. Klaro, da kenne ich mich ja mittlerweile ganz gut aus und der Micha ist ein feiner Kerl, mit dem ich ja auch schon in seinem Revier gefahren bin. Es wurde auch ein Termin gefunden, der aber aus diversen Gründen immer verschoben wurde.

Heute sollte es dann aber so weit sein. Da ja erst der Winter und somit etwas Trainingsrückstand in unseren Muskeln steckte, sollte es nicht ganz so hart werden. Ein weiteres Problem waren die ganzen Regenfälle der letzten Wochen. So hatte ich letztes Wochenende und letzten Mittwoch dazu genutzt, einige Streckenabschnitte auf Befahrbarkeit zu testen und musste die gelante Route immer wieder etwas abändern und / oder entschärfen.

Übrig geblieben sind dann knapp 40km mit rund 1000 HM:

Los ging es in Hattingen in der Grünstraße bei dem Parkplatz genau an der Glückauf-Trasse, vor dem Schulenberger Tunnel (um 7.30h). Aber statt das Tunnel zu nehmen ging es die Grünstraße hoch, direkt in Richtung Schulenberger Wald. Der erste Anstieg lag hinter uns und das erste Trail auf dem Schulenberg wurde gefahren.

Weiter ging es noch über den Hansberg in Richtung Velbert-Nierenhof. Dort deckte sich Micha an der Tankstelle mit einer Flasche Active O2 ein, da er mal wieder sein Trinken vergessen hatte. Da das scheinbar zur Gewohnheit wird und ich angst vor anderen Gewohnheiten hatte, warnte ich ihn die Tour über auch öfters für rumliegenden Ästen 😀 Einige werden es verstehen und wenn nicht, auch egal 😉

Anschließend ging es entlang dem Felderbach durch das Felderbachtal. Weiter ging es über den Eberg in Richtung Elfringhauser Schweiz und Immelberg. Es wurde eine Schleife um den Juttermannsberg und anschließend in Richtung Kottenberg. Über den Berger Weg ging es weiter bis zum Berger Hof, wo wir eine kurze Pause einlegten. Dann ging es erstmal etwas Bergab über Porbecke, bevor es auf der anderen Seite der Elfringhauser Straße wieder bergauf ging.

Über einige Wege und Trails ging es dann nach Sprockhövel – Oberstüter und von dort entlang dem Paasbach bis zur Glückauf-Trasse (ehemals Kohlenbahn). Diese wurde etwas in Richtung Wuppertal gefahren, bis es links über die Bredenscheider Straße ging. Nun wurde etwas auf Asphalt gefahren über den Waldweg, Nordknapp, Ruhrhöhenweg und Sünsbruch. Dann wurde zum zweiten mal die Bredenscheider Straße überquert und durch den Schulenbergtunnel ging es zurück zum Ausgangspunkt.

Micha fiel während der Tour an den Bäumen die tolle Beschilderung für Wanderwege auf und fragte mich, was denn das Zeichen mit dem „H“ zu bedeuten hatte, denn meist sind das Zeichen für einen Rundweg „Rund um …“. Ich konnte es ihm nicht sagen, bis mir nach einigen Kilometern dann einfiel: Bestimmt Hattingen! Joar, so ist es auch. Trotzdem bin ich als Hattinger da nicht wirklich drauf gekommen.

Es war mal wieder eine tolle und anstrengende  Runde bei bestem Wetter und ich freu mich schon das nächste mal wieder mit Micha in seinem Revier zu fahren. Gerne darf diese Runde nachgefahren werden, oder falls ihr nicht alleine fahren wollt, schreibt mich einfach an.

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